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Unterstützen Sie Kinoweb. Klicken Sie unseren Sponsor. Lost in SpaceMimi Rogersals Maureen Robinson
In den letzten Jahren hat sich Mimi Rogers einen blendenden Ruf als
hochbegabte Charakterdarstellerin erspielt, die sich in kleinen und gewagten
Independentfilmen ebenso zu Hause fühlt wie in kommerziellen Family-Entertainment-Poduktionen.
Zuletzt sah man sie an der Seite von Mike Myers in der Spionagefilmparodie AUSTIN POWERS: INTERATIONAL MAN OF MYSTERY und in Barbra Streisands Romantikkomödie THE MIRROR HAS TWO FACES ("Liebe hat zwei Gesichter"), in der sie in der Rolle von Streisands attraktiver Schwester einmal mehr überzeugte. Mimi Rogers wurde am 27. Januar 1956 in Coral Gables, Florida, als Tochter eines Ingenieurs geboren und wuchs in Virginia, Arizona, Michigan und England auf. Bereits im Alter von 14 Jahren schaffte sie ihren Abschluß von der High School. Aus beruflichem Interesse ließ sie sich schon bald in Los Angeles nieder. Ihr Spielfilmdebüt gab Mimi Rogers 1983 in BLUE SKIES AGAIN. Dank ihrer Rollen in GUNG HO und SOMEONE TO WATCH OVER ME ("Der Mann im Hintergrund") galt sie Mitte der achtziger Jahre als eines der hoffnungsvollsten Schauspieltalente, dem man den großen Durchbruch zutraute. Als sie 1987 Tom Cruise heiratete, begann sie ihre Karriere jedoch zu vernachlässigen. Erst nach der Scheidung im Jahr 1990 konzentrierte sich Mimi Rogers wieder auf die Schauspielerei. Sie übernahm anspruchsvollere Rollen in kleineren Filmen wie THE RAPTURE ("Dunkle Erleuchtung") und BULLETPROOF HEARTS ("New York Killer - Die Kunst des Tötens"), die ihr zwar nicht das große Geld, dafür aber die Beachtung der Kritiker einbrachten. Für ihre Darstellung in REFLECTIONS ON A CRIME wurde sie beim Seattle Film Festival als beste Darstellerin ausgezeichnet. Ihr Part in THE RAPTURE brachte ihr eine Nominierung als beste Darstellerin beim Independent Spirits Award ein. Auch beim Fernsehen ist Mimi Rogers gern gesehen. Sie hatte Gastauftritte
in Serien wie "Magnum", "Polizeirevier Hill Street"
und "Geschichten aus der Schattenwelt", sowie in den Miniserien
"Lady Killer", "A Kiss to Die For" und
"Ninja Murders". Für Aufsehen sorgte die Schauspielerin
überdies 1993, als sie sich für den Playboy entblätterte.
Heather Grahamals Judy Robinson
Seit ihrem prägnanten Kurzauftritt in Doug Limans SWINGERS gehört
Heather Graham zu den gefragtesten Jungschauspielerinnen in Hollywood.
Mit ihrer Rolle der Rollergirl in Paul Thomas Andersons gefeiertem BOOGIE
NIGHTS gelang ihr schließlich der längst verdiente Durchbruch.
In diesem Jahr konnte man sie an der Seite von Robert Downey Jr. in TWO
GIRLS AND A GUY sehen. Gegenwärtig steht sie mit Steve Martin
und Eddie Murphy in BOFINGER vor der Kamera.
Im Fernsehen gehörte sie zu der Besetzung von David Lynchs Kultserie
"Twin Peaks" und spielte an der Seite von Jessica Lange
in dem Hallmark-Film "O Pioneers".
Lacey Chabertals Penny Robinson
Lacey Chabert gibt in LOST IN SPACE ihr Spielfilmdebüt. Amerikanische
und deutsche Fernsehzuschauer kennen das aufgeweckte Mädchen bislang
aus der Erfolgsserie "Party of Five", die auch Neve Campbell
und Scott Wolf als Karrieresprungbrett nutzten. Für die Rolle der
Claudia Salinger wurde sie von dem Branchenmagazin The Hollywood Reporter
mit dem Young Star Award ausgezeichnet.
Trotz ihres jungen Alters hat Lacey Chabert schon einer Reihe von Zeichentrickprojekten
ihre Stimme geliehen. Unter anderem war sie in dem Oscar-nominierten Kurzfilm
"Redux Riding Hood" als Hauptfigur zu hören. Ab Herbst
fungiert sie als Sprecherin der Nickelodeon-Serie "The Wild Thornberries".
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