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Unterstützen Sie Kinoweb. Klicken Sie unseren Sponsor. DVDs!Unsere aktuellen Kinoweb DVD-Empfehlungen!Die fabelhafte Welt der AmélieInhalt
Amélie ist nicht ganz von dieser Welt. Aber das macht
nichts, denn Amélie hat ihre eigene, fabelhafte Welt.
Amélie liebt die kleinen Dinge, die leisen Töne und
die zarten Gesten. Sie hat ein Auge für Details, die jedem
anderen entgehen, und einen Blick für magische Momente,
die flüchtiger sind als ein Wimpernschlag.
Amélie hat den Kopf in den Wolken. Aber dennoch steht
sie mit beiden Beinen auf der Erde. Vielleicht liegt das an den
flachen Kieselsteinen, die sie in ihrer Manteltasche sammelt,
um sie in freien Minuten übers Wasser hüpfen zu lassen.
Vielleicht ist es aber auch ihr Job, der sie in der Realität
festhält, denn Amélie arbeitet in einem Café
in Montmartre.
Amélie ist eine Träumerin, aber sie hat einen wachen
Blick. Und als sie eines Tages beschließt, als gute Fee
in das Leben ihrer Mitmenschen einzugreifen, weiß sie genau,
was sie zu tun hat: Sie schickt einen Gartenzwerg auf Weltreise,
sie zaubert jahrzehntelang verschollene Liebesbriefe herbei,
sie versetzt erwachsene Männer in ihre Kindheit zurück,
sie wird Schutz- und Racheengel in einer Person.
Nach seinem Ausflug in die amerikanische Science-Fiction (Alien
- Die Wiedergeburt) kehrt der französische Regisseur
und Autor Jean-Pierre Jeunet
(Delicatessen, Die Stadt der
verlorenen Kinder) in seine eigenen Fantasiewelten zurück
und legt mit Die Fabelhafte Welt der Amelie ein hinreißend
poetisches Großstadt-Märchen vor. Mit großer Leichtigkeit und einem schier unglaublichen Erfindungsreichtum erzählt er darin von einer schüchternen Träumerin, die über sich selbst hinauswächst. Neben der großartigen jungen Audrey Tautou (Schöne Venus) in der Titelrolle spielen Mathieu Kassovitz (Hass), Dominique Pinon (Delicatessen) u. v. a.
Pressestimme "Achtung! Dieser Film wird Ihnen das Herz stehlen ... und Sie werden es nur allzu gern geschehen lassen." (Ciné Live) "Ein funkelndes, romantisches, witziges, trickreiches, melancholisches Kinomärchen, das nach einer Woche bereits mehr als 1,2 Millionen Besucher hatte, die ihrer Begeisterung am Schluss mit Standing Ovations Ausdruck verliehen." (Blickpunkt Film) "Seit Lola rennt hat es so etwas Originelles nicht mehr gegeben. Der Film ist ein Rummelplatz der hübschen Einfälle, süß wie Zuckerwatte, künstlich wie eine Geisterbahn, schwindelerregend wie ein Kettenkarussell. Und wahrscheinlich würde einem von all dem schnell übel werden, wenn Jeunet nicht immer noch eine Überraschung parat hätte. Die tollste von allen ist allerdings die Darstellerin der Titelfigur. (...) Audrey Tautou ist wahrscheinlich die strahlendste Erscheinung, die seit Juliette Binoche im französischen Kino gelandet ist." (Süddeutsche Zeitung) "Dieser Film ist eine Falle. Ringsherum sind Köder ausgelegt und im Zentrum arbeitet mit teuflischer Präzision ein Mechanismus, der seine Opfer ansaugt und sie in einer filmischen Substanz einweicht, bis sie sich ergeben: Man kann den Kinosaal quasi gar nicht verlassen, ohne dem Zauber Amélies, ihres Schicksals, ihrer Familie und ihrer Freunde erlegen zu sein. Natürlich kann man auch Widerstand leisten - doch wozu?" (Le Monde)
"Ein Stück Magie. Ein Juwel. Ein Schatz. Eine einzige
Freude. Die fabelhafte Welt der Amélie ist ein Film, der
ins Herz trifft, in den man sich sofort verliebt, ein Film, wie
man ihn nur allzu selten findet (...) Dieser Film ist die Melodie
des Glücks." (Studio Magazine)
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